FiSch bedeutet „Familie in Schule“ und ist ein Therapieansatz aus dem Bereich der Multifamilientherapie. Das bedeutet, dass mehrere Familien gemeinsam mit TherapeutInnen und Lehrkräften arbeiten.
Die Grundidee von FiSch ist, Eltern in den schulischen Rahmen einzubinden und deren Kompetenzen in schwierigen Situation zu stärken. Die Eltern unterstützen sich dabei gegenseitig und werden bei Bedarf von einer Therapeutin gecoacht und einer Lehrkraft fachlich unterstützt.
SchülerInnen, die in der Tagesklinik Ludwigsburg behandelt werden, können an FiSch teilnehmen. Die Aufnahme erfolgt über die Tagesklinik. Die Eltern sind an einem Vormittag in der Klinik und der Schule am Schlosspark mit dabei. In Zusammenarbeit mit der Lehrkraft der Herkunftsschule werden für die SchülerInnen positive und für sie erreichbare Ziele formuliert.
Die Eltern unterstützen ihre Kinder dabei. Je nach Möglichkeit besuchen die Kinder auch stundenweise den Unterricht ihrer Herkunftsschule.
Über die folgenden Links erhalten Sie Informationen zum Konzept „FISCH“ – Familie in Schule:
„FiSch-Projekt“ für verhaltensauffällige Schüler | ndr.de




